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Auf geht's zum Wochenendetrip mit den besten Freundinnen


Der nächste Wochenendtrip geht nach Brüssel! Packt eure sieben Sachen und eure Freundinnen ein. Delphine und Marie zeigen euch ihre persönlichen Brüssel-Tipps: Shopping, Ausgehen und kulturelle Besichtigungen...

Tag 1: Die Fifties, Brüsseler Trendviertel und belgische Schokolade

Haltet euch fest, Mädels, denn auf geht’s zu den drei tollen Tage in Brüssel - im Schlepptau die besten Freundinnen! Am ersten Tag erwartet euch echt belgische Schokolade, eine ausgiebige Shopping-Tour mit großem Finale im Saint-Géry-Viertel, dem „Place to be“. Seid ihr bereit? Na dann los!

 



 

Morgens:

Die erste Tour am Morgen führt euch zum Atomium, das mit seinen futuristischen Eisenkugeln und dem Charme der Fünfzigerjahre in den Brüsseler Himmel emporragt. Genießt den Ausblick auf die Brüsseler Skyline! Sobald ihr wieder festen Boden unter den Füßen habt, geht es weiter zu Mini-Europe: Rom, Madrid, London - Europas Metropolen liegen euch in Miniaturformat zu Füßen… und machen schon jetzt Lust auf den nächsten Städtetrip!

 

Mittags:

Weiter geht’s zur berühmten Brüsseler Grand-Place mit ihrer prunkvollen Architektur und den altehrwürdigen Zunfthäusern. Kein Wunder, dass sie als einer der schönsten Plätze der Welt gilt! Ein paar Straßenecken weiter erleichtert sich das putzige Manneken-Pis - eine weitere Brüsseler Berühmtheit - mit plätscherndem Wasserstrahl. Aber, aber… hier riecht es doch nach Schokolade! Der feine Schokoladenduft kommt vermutlich aus einer der zahlreichen Schokoladen-Boutiquen… oder aber direkt aus dem Schokoladenmuseum Choco-Story Brussels, wo ihr in süße Schokoladenwelten eintaucht oder die spektakuläre Kollektion feiner Schokoladen-Roben bewundern könnt - zum Dahinschmelzen!

 

Nachmittags:

Shopping-Nachmittag quer durch die Boutiquen des Brüsseler Stadtzentrums: Das Dansaert-Viertel ist der Brüsseler Hotspot für Mode- und Designboutiquen, darunter auch zahlreiche belgische Geheimtipps, die das Shopping-Herz höher schlagen lassen.

 

Abends:

Den Abend verbringt ihr gleich um die Ecke im Saint-Géry-Viertel - dem Brüsseler „Place to be“: Hier reiht sich eine Bar an die andere… genießt Tapas, Cocktails und belgisches Bier auf einer der belebten Terrassen, bevor ihr in den nächsten Club weiterzieht und den Tag mit einer durchtanzten Nacht ausklingen lasst.

 



 

Tag 2: Brüssel mit dem Fahrrad entdecken?  Aber klar doch!

Besser als eine Zumba-Session … ihr startet mit einem Bein-Workout in den Tag und erkundet Brüssel mit dem Fahrrad... sofern euch die Sonne lacht! Nächste, weniger sportliche Station ist der Schokoladen-Workshop des Chocolatiers Zaabär. Um die Schoko-Kalorien gleich wieder zu verbrennen, begebt ihr euch auf einen ausgiebigen Shopping-Marathon, gefolgt von einer Tour durch die Bars.

 

Morgens:

Achtung! Radikales Weckprogramm mit Bein-Workout: Schwingt euch auf den Sattel und erkundet Brüssel mit dem Fahrrad. Mit "Voir et Dire" habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Themen. Wie wär’s zum Beispiel mit der Tour „Moambe und der Minztee“?

 

Mittags:

Uff! Fahrradfahren macht hungrig und durstig… auf zum Schoko-Workshop speziell für Mädels, das der Schokoladen- und Gewürzspezialist Zaabär anbietet: Kreiert eure persönliche Schokoladen-Lieblingskomposition und stoßt zum Aperitif nach dem Workshop mit einem von Zaabär spendierten Gläschen an.

 

Nachmittags:

Jetzt bloß nicht schlapp machen, denn weiter geht’s mit einem Shopping-Marathon durch die Boutiquen des Louise-Viertels. Die Hauptverkehrsadern des Edel-Viertels sind die Avenue Louise und der Boulevard de Waterloo, die von den Geschäften internationaler Top-Modemarken und den Boutiquen junger belgischer Designer gesäumt sind.

 


 

Abends:

Star des Nachmittags, Star des Abends! Und ein echter Star verbringt den Abend in einer der angesagten Bars im Flagey-Viertel, z.B. im Café Belga, oder in der Bar du Marché… Absolutes Muss ist ein Paket belgische Fritten, die hier in der berühmten Frittenbude "Frit-Flagey" gebrutzelt werden. Genehmigt euch einen letzten Absacker im Pantin, im Pitch-Pin oder im Flip, denn dort können ihr euch in aller Ruhe über eure Fritten hermachen.
 

Tag 3: Stöbern auf dem Flohmarkt... und Kunst satt

Och, schade, schon der letzte Tag unseres Wochenendtrips. Im Marollenviertel werden wir nostalgisch und skandalös künstlerisch auf dem Mont des Arts. Zum Abschluss gibt es ein Ratespiel im Parlamentarium: Kennt ihr Europa wirklich in all seinen Facetten? Wir haben gesagt „wirklich“?!

 

Morgens:

Im Marollen-Viertel schlägt das ursprüngliche Herz Brüssels. Auf geht’s zur Place du Jeu de Balle mit dem täglich stattfindenden Trödelmarkt: Kitsch, Ramsch und tolle Flohmarkfunde muss man mit feiner Flohmarktspürnase aus den Kisten, Kartons und Auslagen hervorbefördern. Ihr schlendert weiter in Richtung Rue Haute und Rue Blaes mit ihren zahlreichen Vintage-Boutiquen… unwiderstehlich!

 

Mittags:

Europa, du schöne Unbekannte! Ja, aber nicht mehr lange. Ein Abstecher in das Parlamentarium lässt keine Fragen offen und gibt einen spannenden (und kostenlosen!) Einblick in die Geheimnisse der EU. Hoppla, schon Mittagszeit, auf geht’s in die Cafeteria, denn der Tag ist noch längst nicht vorbei!

 


 

Nachmittags:

Kultur satt heißt es am Nachmittag: Ihr schlendert gemeinsam in Richtung  Mont des Arts, dem passend benannten Kunstberg, denn hier wimmelt es vor Museen! Welches Museum darf’s denn sein? Die Musées Royaux des Beaux-Arts? Das Magritte-Museum? Das Oldmasters Museum? Da ist ganz sicher für jeden Geschmack etwas dabei!

 

Abends:

Zwischen zwei Museen solltet ihr euch unbedingt auf dem Mont des Arts mit Blick auf Brüssel, den Garten und die Fontäne niederlassen, um euer aufregendes Brüsseler Freundinnen-Wochenende Revue passieren zu lassen. Und Mädels, seid ihr glücklich?