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Das perfekte Wochenende für Genießer

 

Freitag

Ankunft gegen Mittag: Lunch in der Brasserie de Bruxelles an der Place de la Vieille halle aux blés – Chef de Cuisine Laurent Veulemans serviert echte Brüsseler Küche.

14-17 Uhr: Altstadtbummel zur Grand‘ Place. Von der Terrasse der Café-Brasserie La Chaloupe d'Or genießen Sie einen herrlichen Blick auf die barocke Pracht der Giebel und Fassaden des Platzes.

Weiter geht‘s durch die Galeries St.-Hubert: unter der Glaskuppel der Ladenpassage von 1847 reihen sich Edelmarken wie der Lederwarenhersteller Delvaux oder das Pralinengeschäft Mary. Tipp: das Kuchenbuffet im Mokafé.    

Nächster Stopp: Place de la Bourse. Rund um die alte Börse reihen sich Belle-Epoque-Cafés wie das Falstaff und das Cirio – wie wär's jetzt mit einem belgischen Bier?

 

18 Uhr: Zeit für einen Apéritif an der Place St-Géry, etwa im szenigen Roi des Belges.

 

20 Uhr: Dinner an der Place Ste-Catherine, dem ehemaligen Hafen. An einem der Kais lockt das schicke Jaloa: Gaëtan Colin hat jüngst den ersten Michelin-Stern erkocht.

 


© OPT/Joseph Jeanmart / © OPT /J.P Remy / © OPT /J.P Remy

 

 

 

 

 

 

 

Samstag

 

9.30-12.30 Uhr: Nach einem leckeren Frühstück im Hotel startet der Morgen mit einem kulinarischen Bummel: Auf dem Weg liegen der Spekulatiusbäcker Dandoy und die Käsehandlung La Crèmerie de Linkebeek. Zur Stärkung gibt es eine Portion Crevetten-Kroketten an der Imbisstheke der Fischhandlung La Mer du Nord.

Mit der Rue Dansaert beginnt um die Ecke Brüssels Fashion District: In der Boutique Stijl sind alle großen Namen der belgischen Modeszene vertreten. Bis zur Porte de Flandre reihen sich Boutiquen und Cafés.

 

12.30 Uhr: Mittagessen im Viva M‘Boma, ein Neo-Bistro mit lokaler und zugleich raffinierter Küche.

 

14-17.30 Uhr: Der Mont des Arts mit seinen Museen füllt den Nachmittag. Absolute Musts sind das Musée Magritte und das Musée des Beaux-Arts mit südniederländischen Meistern von Breughel bis Rubens, sowie belgischen Symbolisten wie Delvaux und Ensor.

 

17.30-19 Uhr: Über die Place Royale geht es vorbei am Königlichen Schloss in den Parc de Bruxelles und danach zur Kathedrale. Den Apéritif gibt es in einer Brüsseler Kneipeninstitution: La Mort Subite.

 

20.30 Uhr: Dinner im Sea Grill. Yves Mattagne gilt als bester Fischkoch des Landes. Zwei Michelin-Sterne bestätigen das Ranking.

 

23 Uhr: Mit einem Mojito-Champagner in der Bar des stylischen Belga Queen klingt der Abend aus – oder beginnt erst richtig…

 

Sonntag

 

9.30 Uhr: Sonntagmorgen lockt der Grand Sablon mit Antiquitätenmarkt, der Boutique des Chocolatiers Marcolini und dem Traditionscafé Wittamer, wo die beste heiße Schokolade grandios ist.

 

11 Uhr: Bummel über die Trödler- und Antiquitätenhändlermeile Rue Blaes, inklusive viel Atmosphäre und Trouvaillen zum Flohmarkt an der Place du Jeu de Balle.

12.30 Uhr: Lunch im L‘Idiot du Village. Nettes Bistro im volkstümlichen Marolles-Viertel: viele Stammgäste, schmackhafte Cuisine du Marché.

 

14 Uhr: Mit dem Aufzug am Square Breughel-l‘Ancien geht es hoch zum Justizpalast, dem größten Gebäude des 19. Jahrhunderts weltweit.

 

14.30-17.30 Uhr: Brüssel ist Jugendstilmetropole, der Besuch im Musée Horta ein Muss. Das angrenzende Viertel Ixelles ist ein Open Air-Museum des Art Nouveau – die Jugendstilbauten lassen sich bequem erbummeln. Tipp für Café, Kuchen, hausgemachtes Eis: Le Framboisier Doré in der Rue du Bailli 35.