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Das perfekte Wochenende für Kunst- und Kulturinteressierte

 

Als Jugendstil- und Comic-Hauptstadt mit prächtigen Museen, lebendiger Kultur- und Festivallandschaft und hochkarätigen Ausstellungen ist Brüssel das ganze Jahr über ein lohnendes Ziel für Kunst- und Kulturinteressierte.

 

Alle Informationen für Ihre Reise nach Brüssel - zusammengestellt von Belgien Tourismus

Mit den Broschüren aus unserem Brüssel-Paket sind Sie für Ihre Reise nach Brüssel bestens vorbereitet. Unser Newsletter versorgt Sie zudem regelmäßig mit Informationen und Reisetipps aus Brüssel und der Wallonie: Museen und Sehenswürdigkeiten in Brüssel, Wochenend-Ideen, Bed & Breakfasts, Hotels in Brüssel und vieles mehr…

 

 

Samstag, 1. Tag
 

Morgens: Der erste Morgen im Museum

 

Schönheit von innen, Schönheit von außen… so könnte man die Brüsseler Museen wohl am treffendsten beschreiben. Denn die prachtvolle Architektur der Bauwerke macht den reich bestückten Sammlungen und hochkarätigen Ausstellungen fast schon Konkurrenz.

 

> Das Bozar, ganz im Zeichen von Victor Horta
Auf geht’s zu einem der spannendsten Brüsseler Kunst- und Kulturpaläste: dem Palais des Beaux-Art, der passend zu seiner modernen Ausrichtung vor einiger Zeit kurzerhand lautmalerisch auf Bozar umgetauft wurde. Architektonisch gesehen handelt sich um eines der Meisterwerke aus der Feder des Jugendstilarchitekten Victor Horta. Das eindrucksvolle, sorgfältig restaurierte Gebäude birgt zahlreiche Ausstellungssäle mit abwechslungsreichem Ausstellungs- und Kulturprogramm. In dem majestätischen Konzertsaal Henry Le Boeuf hingegen erklingen regelmäßig klassische Konzerte.

 


© OPT - Alex Kouprianoff / © Bozar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Musées Royaux des Beaux-Arts
Ganz in der Nähe des Bozar erhebt sich die zweite große Institution der Brüsseler Museumslandschaft: Die Musées Royaux des Beaux-arts: Rubens, Van Dyck oder Magritte… die Ausstellungen führen Sie vom 14. Jahrhundert  bis in die Gegenwart.

Kultur macht hungrig? Ein leichtes und schnelles Mittagessen können Sie vor Ort im MuseumCafé einnehmen, während Sie in der MuseumBrasserie feine Speisen aus dem Repertoire eines der Top-Küchenchefs Belgiens kosten können.

 

Nachmittags: Sablon - Antiquitäten, Chocolatiers und Brüsseler Eleganz


> Place du Grand Sablon, Stelldichein mit den Antiquitätenhändlern
Schlendern Sie über den luxuriösen Antiquitätenmarkt auf der Place du Grand Sablon. Jeden Samstag bis 18 Uhr werden hier in kleinen, grün-roten Zelten zum Beispiel feines Porzellan, Rokoko-Stühle oder Silberbesteck feilgeboten. Doch der Sablon ist auch das Viertel der Brüsseler Aristokratie: Meister-Chocolatiers, Spitzenrestaurants und Edelboutiquen reihen sich hier aneinander und verleihen dem Viertel seinen besonderen Charme.

 

> Die Grand-Place - einer der schönsten Plätze der Welt
Auf der Brüsseler Grand-Place mit ihren Prachtbauten lässt sich eine gelungene Mischung verschiedener architektonischer Stilrichtungen bewundern, die sich zu einer atemberaubend schönen Kulisse fügen. Nehmen Sie sich die Zeit für einen Kaffee oder ein leckeres belgisches Bier im Schatten der majestätischen Zunfthäuser mit ihren barocken und mittelalterlichen Fassaden. Bummeln Sie anschließend durch die hübschen Gassen der Altstadt, vorbei an Manneken Pis bis hin zu den prächtigen Galeries de Saint-Hubert.

 

Abends: Abendessen im Smoods

 

Wenn Ihnen der Sinn nach einem ungewöhnlichen Restaurantkonzept steht, machen Sie einen Abstecher  in das trendige Kunsthotel Bloom! In dem hoteleigenen Restaurant Smoods erwartet Sie leichte Trendküche mit internationalen Einflüssen, die in sieben Erlebnislandschaften serviert wird. Lassen Sie den Abend in der angrenzenden Bar ausklingen - mit ein bisschen Glück sogar bei Live-Musik.

 

 

Sonntag, 2. Tag


Morgens: Jugendstilparcours


Nach einer erholsamen Nacht starten Sie mit einer Jugendstil-Führung von Voir et Dire Bruxelles in den Sonntagmorgen. Der Parcours führt Sie zu den emblematischsten Jugendstilbauwerken Brüssel, unter anderem auch aus der Feder des genialen Victor Horta.

 


© WBT - JP Remy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Zwischenstopp bei Magritte
Kurz vor dem Mittagessen machen Sie Station bei René Magritte. Das kleine Musée René Magritte ist in dem ehemaligen Wohnhaus des großen belgischen Surrealisten untergebracht. Doch die größte Sammlung der Werke Magrittes erwartet Sie in dem 2009 eröffneten  Magritte Museum, das vom ersten Tag als echter Publikumsmagnet begeistert.

 

Mittags: Belgische Gastronomie


 

> Belgische Gastronomie - eine Kunst für sich
Auch die Gastronomie ist eine Kunst, auf die man sich in Brüssel versteht. Zum Frühstück geht es in das typisch Brüsseler Restaurant Chez Vincent, das mit seinem Dekor aus dem frühen 20. Jahrhundert zu den Brüsseler Institutionen zählt. Hier werden vor der Kulisse des beeindruckenden Wandkachelbild lokale Spezialitäten serviert.

 

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Dann ziehen Sie gleich weiter zu zwei weiteren Klassikern der Brüsseler Gastronomielandschaft: dem Falstaff und dem Cirio , die ebenfalls mit historischem Dekor und typisch Brüsseler Atmosphäre bestechen. Eine kleine Verschnaufpause, bevor Sie die Rückreise antreten - und vielleicht schon wieder Lust haben, ihr nächstes Brüssel-Wochenende zu planen…