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Das perfekte Wochenende für Verliebte


Sie suchen eine romantische Stadt für ein Wochenende zu zweit? Willkommen in Brüssel: Architekturerbe, Gastronomie, beschauliche Gassen zum romantischen Flanieren Hand in Hand. Lassen Sie sich überraschen!

 

Samstag, 1. Tag:

 

Morgens: Romantischer Morgenspaziergang im Sablon

 

Romantisch und edel - das Sablon-Viertel ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für Ihr Brüssel-Wochenende. Der Sablon, bestehend aus der Place du Grand Sablon und dem Petit Sablon, ist ein historisches Viertel, das für seine Eleganz bekannt ist und unzählige gastronomischen Schätze birgt.

 


© Jerome Latte - BOZAR.be / © WBT - Ricardo De la Riva / © WBT - JP Remy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Vom Grand Sablon…
Die weitläufigen Flächen der Place du Grand Sablon laden zum vornehmen Flanieren ein, hier im Schatten der historischen Herrenhäuser mit ihren verschnörkelten, schmiedeeisernen Balustraden, auf denen Blumen bunte Farbtupfer setzen. Tauchen Sie ein in das besondere Ambiente der Bars und Restaurants und lassen Sie sich betören von der Eleganz der prestigeträchtigen Antiquitätenhändler und Meister-Chocolatiers.

 

> … zum Petit Sablon
Die Place du Petit Sablon ist ein kleiner romantischer Park, umgeben von stattlichen Brüsseler Herrenhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Die 48 Bronzestatuen, die den Platz säumen, stellen die unterschiedlichen Handwerkszünfte dar.
 

 

Mittags: Vom Magritte-Museum bis zur Aussichtsterrasse des Musikinstrumente-Museums

 

> Magritte-Museum
Weiter geht es zum 2009 eröffneten Magritte-Museum an der Place Royale, das mit der umfangreichsten Magritte-Sammlung der Welt begeistert. Zu sehen gibt es mehr als 200 Werke des berühmten belgischen Surrealisten, darunter Ölgemälde, Zeichnungen, Skulpturen ebenso wie Werbeplakate, alte Fotos und Filme von Magritte selbst. 2012 erhielt es den Publikumspreis als bestes Brüsseler Museum!

 

> Musikinstrumente-Museum
Nicht weit von hier erhebt sich das prachtvolle Jugendstilgebäude des Musikinstrumente-Museums, wo mehr als 1200 moderne und historische Instrumente ausgestellt sind. Kulinarischer Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, ist das Restaurant im 6. Stock, von dessen Dachterrasse aus man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt genießen kann.
 

Nachmittags:

 

> Shopping Avenue Louise und Châtelain-Viertel

Ihnen steht der Sinn nach elegantem Shopping? Dann auf in Richtung Avenue Louise, die sich oberhalb des majestätischen Justizpalastes erstreckt. Weiter geht es anschließend in Richtung Place du Châtelain: Boutiquen, der schöne Markt (jeden Mittwoch) und Restaurants haben dem Platz und den umliegenden Straßen den Ruf eines jungen Trendviertels eingebracht.

Ein unvergesslicher Abend:

 

> Romantisches Abendessen und Musik
Kein Romantikwochenende ohne romantisches Abendessen, z.B. im Restaurant Chou. Die geschmackvolle Einrichtung und die exzellente belgische Küche machen es zu einem der Highlights der Brüsseler Gastronomie.
Und als krönenden Abschluss des Abends… Musik! Gleich neben der Grand-Place erhebt sich einer der großen Brüsseler Jazztempel, das Music Village. Sie lieben es etwas klassischer? Dann besuchen Sie eines der Konzerte in den majestätischen Sälen des Bozar, dem Palast der Schönen Künste aus der Feder des Jugendstilarchitekten Victor Horta.


Sonntag, 2. Tag:

Morgens:

 

> Marollen „Tête à Tête“ !

Beginnen Sie den Sonntagmorgen mit einem entspannten Spaziergang in die Marollen, das charmante, leicht verfallene Viertel, von dem man sagt, hier sei die Brüsseler Seele zu Hause. Täglich findet hier der berühmte Flohmarkt der Place du Jeu de Balle statt. Zum Frühstück geht es weiter in das majestätische Art Nouveau-Gebäude der Halles des Tanneurs, wo Sie ausgiebig brunchen können.  

 


© Jean-Paul Remy - WPT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

> Grand-Place für Romantiker

Die Brüsseler Grand-Place mit ihren mittelalterlichen und barocken Prachtbauten bildet eine fabelhafte Kulisse für echte Romantiker. Jean Cocteau nannte den Platz einst „das schönste Theater der Welt“. Übrigens: Rote Rosen  können Sie auf dem kleinen Blumenmarkt erwerben, der dort mehrmals pro Woche stattfindet.

 

> Ein kleiner Marktplatz wird groß
Im 12. Jahrhundert war die Grand-Place nichts weiter als ein einfacher Marktplatz, doch im Laufe der Jahrhunderte hat sich der Platz radikal verändert. Treibende Kraft hinter dieser Entwicklung war die Stadt Brüssel selbst, die hier auch ihr Rathaus errichtete. Besonderheit ist der charakteristische Turm, auf dem der Heilige Michael mit dem Teufel kämpft.

 

> Stadtmuseum: Maison du Roi
Gleich gegenüber finden Sie das Brüsseler Stadtmuseum „Musée de la Ville“, auch Maison du Roi (dt. Königshaus) genannt. Hier erhalten Sie einen fundierten Einblick in die Brüsseler Stadtgeschichte - von den dekorativen Künsten, über die Stadtentwicklung bis hin zum politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in der belgischen Hauptstadt. Zu den Kuriositäten zählt z.B. die komplette Garderobe des Manneken-Pis!