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Das perfekte Wochenende in Mons

Mons, Kulturhauptstadt Europas 2015, hat einiges zu bieten. Überzeugen Sie sich selbst davon - mit unseren perfekten Wochenenden für Genießer, Romantiker oder Familien:

 

Das perfekte Mons-Wochenende für Kulturinteressierte

"Love is in the air" - romantische Tipps für Mons (MONS)

Mons mit der ganzen Familie (MONS)

 

Das perfekte Wochenende für Genießer und Kulturinteressierte in Mons:

 

Freitag: Mons, kulinarisch und kulturell ein Leckerbissen

►  Anreise bis mittags

Check-In im Dream Hotel Mons (MONS), nur wenige Minuten vom Grand-Place entfernt. Das stylische Dream Hotel der 4-Sterne-Klasse ist im neo-gotischen Gebäude eines ehemaligen Klosters aus dem 19. Jahrhundert untergebracht, dessen Architektur noch überall gegenwärtig ist. Sie spielt mit dem Kontrast zum modernen Interieur. Le Mezzoist daszugehörige,  lichtdurchflutete Restaurant mit internationaler, vorrangig italienisch inspirierter Küche.Im farblich hyper-modern akzentuierten La Mea Culpa, der Brasserie des Hotels werden Lunches, Snacks und Cocktails serviert. Beste Voraussetzungen für eine Feinschmecker-Ouvertüre Ihres Wochenendes.

Eine Alternative in der Superieur-Kategorie ist das Van der Valk „Hôtel des Congrès“, direkt am neuen Kongresszentrum von Mons. (Eröffnung Januar 2015)

 

► Mittags: Lunch am Grand-Place

Nehmen Sie ein kleines Mittagessen im Restaurant «Ces Belges et Vous» an der Grand-Place. Das moderne Restaurant mit hohen Fenstern und den Bildern berühmter Belgier an den Wänden bietet klassische, belgische Küche mit kleinen Gerichten und auch Snacks.

 

► Nachmittags: Besuch der Van Gogh-Ausstellung im Museum der Schönen Künste (BAM)

Im Monser BAM - Museum der Schönen Künste Mons (MONS) (Museum der Schönen Künste) wird vom 15. Januar bis 17. Mai 2015 die Ausstellung „Van Gogh im Borinage", die Geburt eines Künstlers gezeigt. In der Vita des genialen Künstlers spielt Mons eine besondere Rolle. Vincent van Gogh (1853-1890) kam als Prediger in die Region, dem so genannten Borinage, einem Kohlerevier mit schwer arbeitender und armer Bevölkerung. Schließlich traf er hier die Entscheidung, Maler zu werden. In der großen Ausstellung können Sie rund 70 Bilder, Zeichnungen und Originalbriefe sehen, die ein interessantes Bild über die verschiedenen Inspirationsquellen des Künstlers im Borinage zeichnen, aber auch über die schrecklichen Lebensbedingungen im Kohlerevier der damaligen Zeit.

 

► Hollywood in Mons

In den Anciens Abattoirs (Frigo), den ehemaligen Schlachthöfen, findet vom 21.02 bis 17.05.2015 eine weitere Ausstellung zu van Gogh statt. „Hollywood am Fuße der Halden“. Die legendäre MGM (Metro-Goldwyn-Mayer Inc.) drehte 1955 eine Woche lang in der Region. Die Ausstellung dokumentiert die zehn Drehtage in Wasmes, Hornu und Saint Ghislain, wo van Gogh 75 Jahre zuvor gelebt hat.

 

► Spätnachmittag: Zeit für einen Apéritif oder ein originelles, schmackhaftes Abteibier

Noch auf einen Kurzbesuch auf der Grand-Place zu einem Cocktail oder einem der vielen wallonischen Abteibiere im „La Maison des Brasseurs“ macht Ihren Nachmittag zu einer runden Sache. Den Blick auf den Belfried gibt es gratis. Ein echter Place-to-be. Bistro mit Atmosphäre, hohe Sprossenfenster, Kassettendecke, ein Blickfang ist die Theke als Riesenkupferbraukessel.

 

► Abends: Französische Küche im Restaurant „Vilaine Fille Mauvais Garçon“

In der Rue de Nimy, 55, die von der Grand-Place abgeht, liegt das „Vilaine Fille Mauvais Garçon“. In einem alten Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert erleben Sie ein zeitgenössisches, minimalistisches Dekor, das eine ganz besondere, lockere und entspannte Atmosphäre in die Gemäuer zaubert und deren „Seele“ atmen lässt. Hier wird Ihnen innovative Saison-Küche mit den besten Produkten serviert.

 

 

Samstag: L’Art de vivre und 2.000 Jahre Geschichte in Tournai

►  Morgens:

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Dream Hotel im Ambiente der ehemaligen Klostersäle startet der Morgen mit einer Fahrt nach Tournai.


Auf der Bühne der Grand-Place

Die erste Hauptstadt des Frankenreichs Tournai ist neben Tongeren die älteste Stadt des Königreiches Belgien mit 2.000 Jahren eindrucksvoller Geschichte.

Nehmen Sie Platz in einem der Cafés/Bistros an der Grand-Place und genießen Sie belgisches Savoir-Vivre vor der Operettenkulisse des historischen Stadtkerns. Er ist geprägt vom ältesten Belfried Belgiens (1200), sowie von der Kathedrale Notre Dame, nur einige Schritte nebenan. Beide Monumente stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Im Innern der Kathedrale sind zahlreiche Kunstwerke zu bewundern, so auch das berühmte Rubens-Gemälde „das Fegefeuer“ (1635) an der Seite des Lettners.

Gehen Sie auch in das schönste Museum der Stadt, das Museum für Schöne Künste Tournai (TOURNAI). Es wurde vom belgischen Meisterarchitekten Victor Horta entworfen. Im Museum der Schönen Künste sind viele Werke großer Maler von Monet über van Gogh bis Toulouse-Lautrec zu bewundern.

 

► Mittagessen im Restaurant „Plaisir d’essence“ am Fuße der Kathedrale

In einem der angesagtesten Restaurants von Tournai kocht der junge Küchenchef François Dufour eine kreative, frische, französisch inspirierte Küche mit südländischen und asiatischen Akzenten, aber auch auf Basis des Besten, was das Terroir der Region zu bieten hat.

 

► Nachmittags: Aperitif mit Verkostung des Saint-Feuillien-Bieres

Bier aus Champagnerflaschen

Bereits im Jahre 1873 wurde in der belgischen Brauerei Saint-Feuillien vor den Toren von Mons nach handwerklicher Brauereitradition belgisches Abteibier vom Feinsten gebraut. Inzwischen wurde das Bier mit vielen Preisen gewürdigt; es ist so edel, dass es teilweise in Champagnerflaschen abgefüllt wird. Bei einer Besichtigung können Sie sowohl die alten Braustätten als auch die neuen Brauerei- und Abfüllanlagen besuchen. Anschließend wird zur Verkostung in die kleine Brauereigaststätte geladen.

 

► Abends: Dîner im Restaurant „La Cinquième Saison“, Rue Coupe, 25.

Nur wenige Meter vom Dream Hotel entfernt verbirgt sich hinter einer eher schlichten Fassade eine bemerkenswerte Küche regionaler Prägung, die von vielen Einheimischen geschätzt wird.

 

Alternativ bietet sich für Liebhaber von Fischgerichten und Krusten- und Schalentieren das Restaurant „La Madeleine“ in der Rue Halle, 42 an. Verschiedene Sorten Austern, Hummer, Kabeljau, Barsch, Jakobsmuscheln, Makrelen, Forellen und Lachs lassen Ihr Feinschmeckerherz höher schlagen. Eigentlich kein Wunder, denn diese moderne Brasserie war früher eine Fischhandlung.