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Unsere Tipps vom Team 2014

 

Belgien begeistert!

Hier sind die persönlichen Tipps vom Team

 

Lesen Sie hier Unsere Tipps vom Team 2012

Lesen Sie hier Unsere Tipps vom Team 2013

Lesen Sie hier Unsere Tipps vom Team 2015

 

Die sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Belgien Tourismus Wallonie-Brüssel kennen Südbelgien quasi in- und auswendig. Daher haben Sie viele Geheim-Tipps auf Lager, die Sie gerne mit Ihnen teilen möchten.

 

 

Sabine Baumann betreut das Personal, die Buchhaltung und den Newsletter gleichsam liebevoll und ist im Rahmen der Produktentwicklung von Beruf Entdeckerin.

Zum Entdecken passt auch ihre Liebe zu belgischen Flohmärkten: „In vielen Städten und Dörfern der Wallonie und auch in Brüssel finden traditionell an jedem Wochenende Floh- und Antikmärkte statt. Die bunte Mischung aus Trödel, Kitsch und wertvollen Antiquitäten ist ein Fest fürs Auge, und manches Objekt weckt  alte Erinnerungen. An solch einem Ort kann man sich spontan sogar in einen alten Eierbecher verlieben. Die schönsten Märkte und wichtigsten Termine finden Sie übrigens in unserer Veranstaltungsrubrik.“


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© WBT-JP Rémy

 

Eva Claushues wirbt on- und offline für Südbelgien und bezeichnet „Avec Plaisir“ als „ihr Baby“.

„Wer einmal eine geführte Wanderung im Naturschutzgebiet Hohes Venn machen möchte, wendet sich am besten an die Naturparkzentren Botrange oder Ternell. Diplomierte Naturführer informieren über Flora, Fauna und die Geschichte der Region im Grenzgebiet zu Deutschland. Manche Wanderungen führen auch in die C-Zonen des Venns, die ohne Naturführer nicht betreten werden dürfen. Mehr Informationen zum Wanderprogramm findet man auf den Internetseiten.“

www.botrange.be

www.ternell.be


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Eva Claushues

 

 

Marc Goulier hat als Direktor von Belgien Tourismus Wallonie-Brüssel den Überblick.

Die Auberge du Sabotier ist eines der Lieblingshotels von Marc: „Ein Landgasthaus im verschlafenen Dorf Awenne bei Saint Hubert, der Hauptstadt der Jagd. Hier vermutet man nicht gerade ein Haus mit einem so renommierten Chefkoch, Luc Dewalque, und einer so exquisiten Küche. Der Clou: drei Weinkeller mit wahren Schätzen. Einer davon befindet sich unter dem Pfarrhaus. Und an kälteren Tagen genießt man das Apéritif am gemütlichen Kamin.“

www.aubergedusabotier.be


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© F. Raevens

 

 

Anna Klocke war Ansprechpartnerin für Reiseveranstalter und betreute die Internetseite sowie die Social-Media-Kanäle von Belgien Tourismus.

Anna empfiehlt das charmante Hotel „Made in Louise“ im Brüsseler Trendviertel Ixelles. „Durch den persönlichen und herzlichen Empfang fühlt man sich hier sofort sehr wohl. Das Haus versprüht den nostalgischen Charme einer Privatresidenz, mit großen lichtdurchfluteten Zimmern und hellen Beigetönen. Morgens werden die Gäste mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet verwöhnt: es gibt frische belgische Spezialitäten wie Ardenner Schinken oder selbstgebackene Waffeln und Tartes.“

www.madeinlouise.com


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© JJ Serol

 

 

Hans Kremer verhilft Geschäftsreisenden zu Geschäftsreisen in Brüssel und der Wallonie.

Hans ist begeistert vom Wasserschloss Jemeppe : „Man muss in Mitteleuropa lange suchen, bis man ein derart für Events ausdefiniertes Burg-Ensemble gefunden hat. Vor allem in dieser hohen Qualität und Komplexität der Strukturen. Dieser Schauplatz markiert einen der seltenen Fälle, wo der persönliche Augenschein die Eindrücke von der Webseite übertrifft. Eine Location, die selbst erfahrene Event-Planer in Verzückung geraten lässt!“

www.chateaujemeppe.eu


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Château de Jemeppe, Thijs Blom

 

 

Anne Weger entertaint als Pressereferentin Deutschlands Reise-Journalisten

Einer ihrer Lieblingsorte in Brüssel ist das Delirium Café. Warum? „Nette junge Leute in Feierlaune, ab und an Livemusik, 2.400 verschiedene belgische und internationale Biersorten – etliche davon vom Fass. Wer einmal da war“, so Anne „kommt immer wieder. Ich erinnere mich gut an meinen ersten Besuch, an dem ich mit rudimentären Französischkenntnissen problemlos mit zahlreichen Belgiern geplaudert habe. Einer von diesen hat sogar hawaiianisches Bier aus einer Kokosnuss getrunken…“

www.deliriumcafe.be


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© WBT - Emmanuel Mathez